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Manualtherapie nach Maitland

         

Die Manualtherapie nach Maitland ist ein Verfahren auf Grundlage der Biomechanik und Reflexlehre und bietet im Speziellen eine genaue und ausgefeilte Diagnostik von Schmerzsyndromen und Funktionsstörungen (Dysfunktionen) des Bewegungssystems.
Mit Hilfe gezielter Mobilisationstechniken lassen sich Wirbelsäulen-, Kiefer- und Gelenkerkrankungen therapieren und mit speziellen Übungen stabilisieren.
Sie hat sich heute zu einem voll in die Schulmedizin integrierten interdisziplinären klinischen Teilgebiet entwickelt.

 

Craniofazialtherapie

         

Unter Craniofazialtherapie versteht man spezielle manualtherapeutische Techniken zur Untersuchung und Behandlung der Strukturen (Knochen, Gelenke, Nerven, Muskeln, Weichteile) von Kopf und Nacken.
Es werden zusätzlich auch Strategien zum Schmerzmanagement mit dem Patienten besprochen und durchgeführt.

 

Hypnose und HiQ

         

Hypnose ist ein Überbegriff für eine Kommunikationskunst, in welcher ein hypnotischer Trancezustand im direkten Kontakt mit dem Unbewussten des Klienten hervorgerufen, vertieft und wieder aufgelöst wird. In diesem Trancezustand kann das Bewusstsein mit dem Unbewussten kommunizieren und die Fähigkeiten (Kreativität und Wissen) des Unbewussten abrufen.

 

Ausleitungsverfahren

         

Ausleitende Verfahren dienen der Entgiftung von Körpersäften (Schleim, Blut, Galle).
Durch Schröpfen kann man über Reflexzonen der Hautoberfläche Fehlfunktionen der zugeordneten inneren Organe positiv beeinflussen.
Über das Verschieben der Saugköpfe lässt sich zudem eine Massagewirkung und eine Anregung des Lymphflusses erreichen.
Eine Blutegeltherapie beruht auf einem lokalen Aderlass und spezifischen Wirkstoffen des Blutegelspeichels. Diese natürlichen Substanzen unterstützen die Schmerzlinderung, wirken entzündungshemmend und gefäßkrampflösend.

 


Infusionstherapie

         

Bei der Infusionstherapie werden nach einer speziellen Blutuntersuchung (Labordiagnostik) die Defizite mit geeigneten naturheilkundlichen Infusionen/Medikamenten ausgeglichen.

 


Dunkelfeldmikroskopie

         

Die Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Enderlein ist eine optische Methode zur Blutuntersuchung, die wichtige Aufschlüsse über die Funktionsfähigkeit der Blutzellen und über das innere Milieu des Blutes ergibt. Es handelt sich um eine spezielle Variante der Lichtmikroskopie, durch die mit Hilfe speziell ausgestatteter Mikroskope, mit indirektem von der Seite her einfallenden Licht, rote und weiße Blutkörper ohne vorherige Färbung betrachtet werden können.
Hierzu wird lediglich ein Tropfen Kapillarblut aus dem Finger benötigt.
Mit dieser Methode können degenerative Tendenzen im Blut durch chronische Erkrankungen, Infektanfälligkeit, sich wiederholende bakterielle Probleme und toxische Probleme (z.B. Amalgambelastung) frühzeitig erkannt werden (Vorsorgecharakter).
Eine Behandlung erfolgt mit naturheilkundlichen Präparaten und der Behandlungserfolg wird durch regelmäßige Kontrollen sichergestellt.

 

Emotionale Körpertherapie (EFT) / Neuromeridiales Coaching

          Die Emotionale Körpertherapie erreicht durch gezieltes Klopfen bestimmter Körperpunkte eine Reaktivierung wichtiger Gehirnareale.
Emotionale Blockaden, die im Laufe des Lebens entstehen und uns in unserer Lebensqualität einschränken, werden dadurch herausgefiltert, neutralisiert und mit einem positiven Gefühl auf Dauer fixiert.
Indikationen sind: Stress, Burn-Out-Syndrom, Bore-Out-Syndrom, Ängste, pychosomatische Krankheitsbilder, mangelndes Selbstbewusstsein, u.a.
Für eine erstmalige Therapie wird ein Block mit 5-7 Terminen à 60 Minuten empfohlen.

 

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